Liebste Öle für mein Haar – ein Beitrag für Haarbande

In diesem Beitrag möchte ich euch meine liebsten Haaröle vorstellen. Damit meine ich keine fertigen Mischungen aus z.B. der Drogerie mit Silikonen, sondern hochwertige Pflanzenöle. Der Blogbeitrag erscheint für die Haarbande, auf die ich gleich noch etwas näher eingehen werde.

Die Haarbande ist eine Kooperation von Bloggerinnen, die unter dem Motto „Love, Peace & Hair“ gemeinsam, seit Juli 2016, über die schönste Nebensache der Welt bloggen: (lange) Haare. Im Monat Oktober dreht sich alles um das Thema Haaröl – Öl für s Haar und ich bin glücklich ein Teil davon sein zu dürfen. ❤ Weitere Beiträge zu diesem Thema findet ihr bei der Haarbande.

In meinem Beitrag Öle als Gesichts-, Körper- & Haarpflege gehe ich auf verschiedene Öle, was zu beachten ist, Haltbarkeit, gute Shops und wie man z.B. Öle kombiniert ein. Folgenden Abschnitt kopiere ich frech aus dem Beitrag, denn dies ist auch (der Rest des verlinkten Artikels möchte ich euch jedoch ebenfalls ans Herz legen ❤ ) für diesen Beitrag relevant.

Was ist beim Kauf eines Öles eigentlich zu beachten?
Achtet beim Kauf auf Lebensmittelqualität, Bio Qualität (Bio Zertifikat) und folgende Begriffe: kaltgepresst und nativ. Zudem gibt es noch bei der Herstellung Unterscheidungen zwischen „gepressten Ölen“ und „CO2-Extraktionen“. Letztere sind reiner und länger haltbar. Öle sollten immer gut verschlossen, dunkel und kühl aufbewahrt werden.

Wenn ihr die Öle nur für die Haare nutzt, kauft „Kleingrößen“. Ich kombiniere mittlerweile mein liebsten Haaröle mit meiner Gesichtspflege & für meine Rohkost.

Wie finde ich nun eigentlich „das“ Öl für mein Haar?

Bei der lieben Kamila von BlondBlog könnt ihr euch eine tolle Zusammenstellung zum Thema: Bestes Haaröl für deinen Haartyp finden: Der ultimative Tipp ansehen. Wie ist eure Haarporosität? Daher ist es wirklich ratsam, dass ihr zuerst euer Haar & dessen Bedürfnisse kennen lernt. Auch hier bietet Kamila die passende Antwort und ihr findet Beiträge zu ihren liebsten Haarölen.
Mein Haar geht mir mittlerweile über die Brust und ist trocken. Die Spitzen sind leicht anfällig (gerade die Länge macht ihnen zu schaffen, ich sollte mir ggf. mal eine „Schlaffrisur“ zulegen und sie etwas besser behandeln.) Mein Haar leidet unter hoher Porosität, sie sind strapaziert, trocken, splissig. Das war nicht immer so, sie waren bereits vor 2 Jahren in einem viel besseren Zustand. Jedoch haben sich ein paar Blondierungen nicht gerade positiv auf meine Längen ausgewirkt und ich möchte mich derzeit einfach nicht von 5-10cm Haar trennen. Mein Haar braucht somit Proteine, Feuchtigkeit und Öle. Doch darauf möchte ich jetzt gar nicht eingehen, denn dieser Beitrag soll sich ausschließlich um meine liebsten Haaröle drehen. 🙂

Das passende Öl zu finden, ist gar nicht so einfach. Ihr müsst tatsächlich in den sauren Apfel beißen und verschiedene Öle testen. Die größte Herausforderung ist es wohl ein Öl als Leave-in zu nutzen. Schnell ist das Haar strähnig oder gar fettig. Daher solltet ihr hier wirklich sehr zaghaft dosieren. Ich nutze dafür 1-3 Tropfen, knete diese in mein frisch gewaschenes – noch feuchtes – Haar und bei einem Öl als Kur angewendet, feuchte ich mein Haar mit etwas Wasser oder Aloe Vera an und trage es großzügig (meist für mehrere Stunden oder auch eine Nacht) auf. Alle Öle verwende ich auch in meiner Gesichtspflege oder / und Küche.

Meine liebsten Öle für Haut & Haare (die ich pur oder gemischt anwende) sind mittlerweile definitiv folgende:

Squalan Brokkolisamenöl & Squalan gelten als (pflanzlicher Silikonersatz. Da ich Squalan mittlerweile auch in meiner täglichen Gesichtspflege nutze, löste es das Brokkolisamenöl, welches ich früher als Leave-in nutze, ab und ich mag es mittlerweile eindeutig lieber. Ich nutze das Produkt von Beyer & Söhne und mag es am liebsten als Leave-in oder füge ein paar Tropfen einem anderen Öl, welches ich als Leave-in oder Kur anwende, hinzu.
Weitere Infos –> Olionatura Squalan und Beyer & Söhne Squalan

Traubenkernöl ist wunderbar unkompliziert. Wie auch bei der Gesichtspflege zieht es sehr schnell ein und versorgt Haut & Haar mit Feuchtigkeit. Ich mag es als Kur & Leave-in, hier hinterlässt es ein gepflegtes und glänzendes Finish ohne beschwerend oder gar fettig zu sein.
Weitere Infos –> Olionatura Traubenkernöl

Mohnöl mag ich als Leave-in (gemischt mit Squalan) und in der Hautpflege (gemixt mit Jojobaöl und Squalan), da es sich beruhigend auf irritierte, leicht gerötete Haut auswirkt.
Weitere Infos –> Olionatura Mohnöl

Marulaöl mag ich als Kur & Leave-in, es zieht ähnlich dem Traubenkernöl wunderbar schnell ein und schenkt tolle Geschmeidigkeit ohne beschwerend zu sein. Zudem stabilisiert es wie z.B. Squalan und Jojobaöl jede Ölmischung. Weitere Infos –> Olionatura Marulaöl

Weizenkeimöl ist definitiv mein Retter unter allen genannten Ölen. Kein anderes hinterlässt ein solch spurbar gepflegtes und genährtes Haar. Da der Duft wirklich etwas penetrant ist (daher nur Zuhause genießbar. 🙂 ), verwende ich es hauptsächlich großzügig aufgetragen als Kur in den Längen. In der Gesichtspflege nutze ich dieses Öl am liebsten im Winter.
Weitere Infos –> Olionatura Weizenkeimöl

Ich hoffe, meine kleiner Beitrag hat euch gefallen. Habt ihr ein liebstes Haaröl?

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Ein Gedanke zu “Liebste Öle für mein Haar – ein Beitrag für Haarbande

  1. Haha, wir haben ja echt recht ähnliche Vorlieben 😀 Brokkolisamenöl und Squalan verwende ich sehr gerne, da brauche ich nicht mehr viel. Weizenkeimöl hatte ich auch mal, das mochte ich auch sehr. Brokkolisamenöl war aber noch besser für mich 🙂
    Auch hiermit nochmal: <3-lich Willkommen bei uns!

    Liebe Grüße
    Valandriel

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